Abschluss und Berechtigung

Bei erfolgreichem Abschluss der Fachschule wird die Berechtigung erworben, die Berufsbezeichnung "Staatlich geprüfte Technikerin" bzw. "Staatlich geprüfter Techniker" der Fachrichtung Bautechnik zu führen.

Durch eine zusätzliche schriftliche Arbeit können die Studierenden unter bestimmten Voraussetzungen die Fachhochschulreifeprüfung ablegen. Es wird damit ein unmittelbarer Übergang zur Fachhochschule möglich.

Meisterprüfung

Die Ausbildung ist so ausgelegt, dass in vielen Berufen bei ausreichender Praxis ohne Zusatzkurse während der Ausbildung die Meisterprüfung im Teil IV Berufs- und Arbeitspädagogik (ADA) abgelegt werden kann. Teil II (Fachtheorie) wird in vielen Berufen durch die Technikerprüfung ersetzt. Die Teilbereiche I (praktische Prüfung) und III (Wirtschaft) müssen weiterhin vor einer Kammer abgelegt werden.

Fachschulexamen

Am Ende des Bildungsganges wird ein Fachschulexamen durchgeführt, mit dem die in dem Bildungsgang erworbene Gesamtqualifikation festgestellt wird. Nach Abschluss des Fachschulexamens wird eine Note ausgewiesen. Das Gesamtergebnis des Fachschulexamens lautet "bestanden" oder "nicht bestanden".